{Kurzrezension} The Girl who saved Christmas

Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, habe ich in dieser Adventszeit ein paar Weihnachtsbücher gelesen. Heute möchte ich euch in einer Kurzrezension vorstellen, wie mir The Girl who saved Christmas, der Nachfolger von A Boy called Christmas (hier kommt ihr zu meiner Rezension) gefallen hat.

 

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Titel: The Girl who saved Christmas

Autor: Matt Haig

Illustrator: Chris Mould

Canongate Books Ltd, 2016

ISBN: 978-1-782-11857-2

 

Inhalt

Ein Jahr nachdem Father Christmas zum ersten Mal die Kinder auf der ganzen Welt beschenkt hat, passiert etwas schreckliches: das Dorf Elfhelm wird von den Trollen angegriffen und zerstört und die Magie, die es Father Christmas ermöglicht in nur einer Nacht alle Kinder der Welt zu beschenken, verschwindet. Damit das im folgenden Jahr nicht wieder passiert macht Father Christmas sich auf die Suche nach Amelia, dem ersten Kind, das er jemals besucht hat. Amelia, die immer an das Unmögliche geglaubt hat, soll ihm helfen, dass die Magie wieder erstarken kann.

Meine Meinung

Do you know how magic works? The kind of magic that gets reindeer to fly in the sky? The kind that helps Father Christmas travel around the world in a single night? That kind that can stop time and make dreams come true? Hope. Thats how. Without hope, there would be no magic. (…) It’s every child who wants and wishes for it to happen.
S.1

Wie schon in A Boy called Christmas ist der Schreibstil in The Girl who saved Christmas kindgerecht, ohne zu einfach zu sein. Anders als im ersten Teil haben wir hier nun aber drei Erzählstränge, die am Ende zu einem zusammengeführt werden. Zum einen spielt ein Teil der Geschichte in der Menschenwelt. Wir begleiten Amelia, die nach dem Tod ihrer Mutter ein einem Arbeitshaus in London arbeiten muss. Doch sie setzt alles daran, dass sie von dort entkommen kann. Zum anderen erleben wir, wie sich Father Christmas auf die Suche nach Amelia macht, denn sie ist die einzige Hoffnung für ihn, dass er dieses Weihnachtsfest wieder alle Kinder der Welt beschenken kann. Der dritte Erzählstrang folgt der Elfin Noosh, die wir bereits aus dem Vorgängerband kennen. Sie möchte herausfinden, warum die Trolle das Elfendorf angegriffen haben und begibt sich daraufhin in das Gebiet der Trolle. Durch die verschiedenen Erzählstränge wird das Buch komplexer als der erste Band, was mir sehr gut gefallen hat. Es werden neue Charaktere eingeführt, wir treffen zum Glück aber auch auf altbekannte Gesichter, was ich als sehr positiv empfunden habe. Auch die Botschaft dieses Buches finde ich sehr gelungen: es ist eine Geschichte über den Mut, auch in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht die Hoffnung zu verlieren. Mit The Girl who saved Christmas ist Matt Haig eine schöne Fortsetzung gelungen, die von mir 4 von 5 Sternen bekommt.

 

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Ein Gedanke zu “{Kurzrezension} The Girl who saved Christmas

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