Rezension {Im Schatten des Fuchses}

Werbung/Rezensionsexemplar

Hallo ihr Lieben,
nachdem ich im August sehr viele Thriller gelesen habe, war mir danach wieder mehr nach Fantasy zumute, ein Genre, das meiner Meinung nach perfekt in den Herbst passt. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass mir der Heyne Verlag und das Bloggerportal ein Exemplar von Im Schatten des Fuches kostenfrei zum Rezensieren zur Verfügung gestellt haben. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!


Titel: Im Schatten des Fuches

Titel der Originalausgabe: Shadow of the Fox

Autor: Julie Kagawa

1. Auflage 2019, Wilhelm Heyne Verlag

ISBN: 978-3-453-27205-7

Inhalt

Yumeko wächst als Findelkind in einem Tempel im Land des Erdclans auf. Die Mönche des Tempels haben sich dazu verschrieben, einen Teil der Drachenschriftrolle zu beschützen, einer Schriftrolle, die große Macht besitzt und in den falschen Händen großen Schaden anrichten kann. Als der Tempel eines Abends angegriffen wird, muss Yumeko fliehen, mit der Schriftrolle im Gepäck. Auf ihrer Flucht begegnet sie dem Samurai Tatsumi, der auf der Suche nach genau dieser Schriftrolle ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Tempel der Stählernen Feder, ohne zu wissen, dass ihnen bereits Dämonen auf den Fersen sind. Und Yumeko hütet ein weiteres Geheimnis, dass Tatsumi auf gar keinen Fall herausfinden darf: sie ist eine Kitsune, eine Gestaltwandlerin, halb Füchsin und halb Mensch.

Meine Meinung

Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut: eine Geschichte, die in einer Japan-inspirierten Fantasywelt spielt; eine Hate-to-Love Liebesgeschichte; Magie und Dämonen. Doch es hat einfach nicht sein sollen und ich habe das Buch nach etwas mehr als 200 Seiten abgebrochen. Doch was genau hat mich gestört? Der Anfang des Buches war sehr vielversprechend, ich fand ihn spannend und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Doch dann kam irgendwann die Ernüchterung: die Handlung plätscherte nur so dahin und ich hatte das Gefühl, dass überhaupt nichts passiert. Mit den beiden Protagonisten Yumeko und Tatsumi konnte ich leider auch nicht wirklich warm werden, was vielleicht daran lag, dass nach jedem Kapitel ein Perspektivwechsel stattgefunden hat und ich dadurch keinen richtigen Bezug zu keinem von beiden herstellen konnte. Was mich irgendwann richtig genervt hat, war, dass Yumeko, wenn sie sich mit Tatsumi unterhalten hat, gefühlt in jedem zweiten Satz seinen Namen gesagt hat. Ich meine, das ist doch nun wirklich realitätsfremd, so unterhält sich doch kein normaler Mensch, oder? Auch ein Aspekt, der den Protagonisten Tatsumi betrifft, wird ständig wiederholt, so dass ich auch davon echt genervt war. Ich habe das Buch dann erstmal mehrere Tage lang ruhen lassen, doch auch jetzt ist noch nicht die Lust am Weiterlesen gekommen. Deshalb habe ich jetzt beschlossen, es abzubrechen.

Fazit

Setting: 4 Sterne

Charaktere: 2 Sterne

Handlung: 1 Stern

Schreibstil: 2 Sterne

Spannung: 1 Stern

Gesamtwertung: 2 Sterne

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