{Rezension} Weil ich eine Lehrerin hatte

Werbung/Rezensionsexemplar

Hallo liebe Bücherfreunde,
heute möchte ich euch das fünfte und somit letzte Buch vorstellen, das ich vom Adrian Verlag zugesandt bekommen habe. Es handelt sich dabei um Weil ich eine Lehrerin hatte, ebenfalls von Kobi Yamada. Bevor ich euch das Buch genauer vorstelle, möchte ich mich noch einmal ganz, ganz herzlich beim Adrian Verlag für diese wundervolle und wertschätzende Zusammenarbeit bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Verlag einem Blogger weitere Bücher zusendet, ohne dass der Blogger sie als Rezensionsexemplare angefragt hat. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass diese Zusammenarbeit zustande gekommen ist und bin sehr gespannt, welche Bücher der Verlag in Zukunft auf den deutschen Buchmarkt bringen wird.

Titel: Weil ich eine Lehrerin hatte (OT: Because I had a Teacher)

Autor: Kobi Yamada

Illustratorin: Natalie Russell

Adrian Verlag, 2019

ISBN: 978-3-947-18887-1

Inhalt

Jeder von uns hat in seinem Leben mehrere Lehrer*innen, bei manchen davon wünschen wir uns im Nachhinein, dass wir ihnen nie wieder begegnen werden. Doch zum Glück gibt es auch die andere „Sorte“ Lehrer*innen: die, die unser Potenzial sehen und uns helfen, es zu entdecken und zu entfalten. Die, die uns zeigen, dass wir zu allem fähig sind, was wir uns vorstellen können

Meine Meinung

Wir alle haben ein großes, besonderes Potenzial in uns und manchmal braucht es einen anderen Menschen, damit wir dieses Potenzial entdecken und entfalten können. Diesen Menschen ist das Buch Weil ich eine Lehrerin hatte gewidmet. Kobi Yamada ist ein Meister darin, mit wenigen, bewusst gesetzten Worten mitten ins Herz zu treffen und das zeigt sich auch in Weil ich eine Lehrerin hatte. Denn auch hier kommt er mit wenigen Sätzen aus, um das zu sagen, was er zu sagen hat: dass Lehrer*innen unglaublich viel Positives bewirken können.

Auch für dieses Buch hat er sich eine wundervolle Künstlerin gesucht, die seine Worte mit ihren Illustrationen unterstützt: Natalie Russell hat die Rollen von Lehrer*in und Schüler*in ganz liebevoller und (auf eine positive Art und Weise) naiver Art und Weise als Bären dargestellt. Der Zeichenstil erinnert mich an Kinderzeichnungen, was ich für dieses Buch ganz ganz wunderbar finde. Ich habe mich beim Lesen an zwei Lehrinnen aus meinem Leben erinnert: einmal an meine Grundschullehrerin und dann noch an meine Didaktik-und-Methodik Lehrerin aus der Erzieherausbildung. Vielleicht schenke ich beiden Frauen dieses Buch, denn sie haben dazu beigetragen, dass ich zu dem Menschen wurde, der ich heute bin.

Was ich besonders schön finde, ist, dass dieses Buch in zwei Ausgaben erhältlich ist: einmal in der hier vorgestellten Ausgabe und dann gibt es noch die Ausgabe Weil ich einen Lehrer hatte. Die Texte und Illustrationen sind dieselben, doch statt Lehrerin wird dort Lehrer verwendet.

Fazit

Gestaltung: 5 Sterne

Text: 5 Sterne

Botschaft: 5 Sterne

Gesamtwertung: 5 Sterne

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